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SINGENDE KAMMERMUSIK | 17.11.18 | 18:00

Klassisches und Groteskes | 25. Mai | 18:00

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Klassisches und Groteskes | Bild und Ton

RaSumOvsky Ensemble Wien

RaSumOvsky Ensemble Wien

RaSumOvsky Ensemble Wien

Beethovens Septett op.20 stand im Sommer 2010 an der Wiege des „RaSumOvsky Ensembles“, bestehend aus Mitgliedern des Radiosymphonieorchesters (RSO) Wien. Jetzt auch noch das große Oktett von Franz Schubert gemeinsam spielen! Im eigentlichen Gründungskonzert des Ensembles im Oktober 2012 ging dieser Wunsch dann in Erfüllung. Schon damals beschränkten sich die Musikerinnen und Musiker, die bis dahin in zwei getrennten Formationen aufgetreten waren, als Rasumovsky Quartett und RSO Wien Bläserquintett, nicht nur auf die Wiener Klassik und Romantik. Werke von Carl Nielsen und Richard Dünser waren zugleich als Absichtserklärung zu verstehen: Kontrastreiche Programme bis hin zur zeitgenössischen Moderne anzubieten, fallweise auch bis in die unmittelbare Gegenwart, ist das Ziel des RaSumOvsky Ensembles Wien – in Instrumentalbesetzungen vom Solo bis zu Arnold Schönbergs 15-stimmiger Erster Kammersymphonie.

Ensemble

Johannes Pflegerl Violine
Robert Nzekwu Violine
Sabrina Sperling Viola
Yishu Jiang Violoncello
Michael Pistelok Kontrabass
Siegfried Schenner Klarinette
Marcelo Padilla Fagott
Péter Keserű Horn

Programm

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

Quintett A-Dur KV 581

Richard Strauss (1864-1949) / Franz Hasenöhrl (1885-1970)

Till Eulenspiegel einmal anders

Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Septett Es-Dur op.20