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IMPERIAL SOUNDS | 20.Februar | 18:00 Uhr
- Janoska Ensemble
- Janoska Ensemble
Vier Musiker — eine Familie, vier Künstler — ein Klang! So die Kurzbeschreibung des Janoska Ensembles. Mit ihrem ganz speziellen „Janoska Style“ haben die vier Musiker eine höchst virtuose und zutiefst persönliche Vision moderner Werkinterpretation kreiert. Geeint durch ihre familiären Bande, gelingt es dem Janoska Ensemble, mit unerschöpflichem musikalischem Erfindungsreichtum und in fantasievollen Arrangements, unterschiedliche Stile und Genres zu verschmelzen. In IMPERIAL SOUNDS — der Name ist Programm — verbindet das Janoska Ensemble neben dem typisch klassischen Repertoire die Musik des Donauraums mit Weisen der eigenen Herkunft und präsentiert eine unverwechselbare Melange aus Klassik, Jazz, Pop und Weltmusik.
Ausführende
Ondrej und Roman Janoska, Violine
Frantisek Janoska, Klavier
Julius Darvas, Kontrabass
Programm
Johann Strauss II (1825 – 1899) / Boris Fomin (1900 – 1948)
Ouvertüre zur Operette Die Fledermaus à la Janoska
Fritz Kreisler (1875 – 1962) / Sergei Rachmaninoff (1873 – 1943)
Liebesleid
František Janoska (*1986)
Musette pour Fritz (Hommage an Fritz Kreisler)
Jules Massenet (1842 – 1912)
Meditation aus der Oper Thaïs
Georges Bizet (1838 – 1875) / Franz Waxman (1906 – 1967)
Carmen Fantasie à la Janoska
Astor Piazzolla (1921 – 1992)
Adiós Nonino (Arrangement: František Janoska)
Roman Janoska (*1989)
Melodie for Melody
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791) / František Janoska (*1986)
Bossa für Amadeus
Pablo de Sarasate (1844 – 1908) / Serbian Traditional
Mr. Sarasate in Niska Banja (Arrangement: Janoska Ensemble)
Niccolò Paganini (1782 – 1840)
Paganinoska (Arrangement: Janoska Ensemble)
WIENER BLUT | 23. Jänner 2016 | 18:00 Uhr
- Andreas Kreuzhuber
- Academia Allegro Vivo
- Bijan Khadem-Missagh
WIENER BLUT pulsiert nicht nur in der Musik der Strauß-Dynastie, ihrer Konkurrenten und Nachfolger, sondern auch bereits in Tanzsätzen und Menuetten von Wolfgang Amadeus Mozart, Joseph Haydn und Franz Schubert. Zum diesjährigen 35-Jahr-Jubiläum der Hainburger Haydngesellschaft entführt Bijan Khadem-Missagh mit seiner Academia Allegro Vivo zunächst in die Welt der beschwingten Wiener Klassik, bevor mit Walzern und Polkas von Johann Strauss Vater und Sohn die Lust zum Tanzen geweckt wird.
Mit Joseph Haydns anspruchsvollem Hornkonzert stellt sich zudem Andreas Kreuzhuber, vielversprechendes Talent des hervorragenden österreichischen Bläsernachwuchses, dem Hainburger Publikum vor. Der junge Hornist (Jahrgang 1996) aus Oberösterreich ist u.a. mehrfacher Gewinner des österreichischen Bundeswettbewerbs Prima la Musica sowie Preisträger beim internationalen Bläserwettbewerb Intermusica Birkfeld 2015 und sammelte bereits erste Orchestererfahrungen im Brucknerorchester Linz sowie im European Union Youth Orchestra.
Ausführende
Academia Allegro Vivo
Andreas Kreuzhuber, Horn
Bijan Khadem-Missagh, Violine und Dirigent
Programm
Franz Schubert (1797 – 1828)
Fünf Deutsche Tänze
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
Symphonie G-Dur KV 157
Joseph Haydn (1732 – 1809)
Hornkonzert Nr. 1 D-Dur Hob. VIId:3
Johann Strauß Sohn (1825 – 1899)
aus der Operette „Wiener Blut“:
„Auf zum Tanze“ Polka schnell op. 436
„Wiener Blut“ Walzer op. 354
„Postillon d’amour“ Polka francaise op. 317
„Leichtes Blut“ Polka schnell op. 319
„Kaiserwalzer“ op. 437
Johann Strauß Vater (1804 – 1849)
Annenpolka op. 137
Johann Strauß Sohn (1825 – 1899)
Tritsch-Tratsch Polka schnell op. 214
WEIHNACHTLICHE SAITENKLÄNGE | Bild und Ton
- Armin Egger, Atout
- Armin Egger, Atout
- Armin Egger, Atout
- Atout
- Roland Herret, Atout
- Atout













