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HOMMAGE AN HAYDN | 26.09.26 | 18:00

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Sinfonietta dell’Arte | 25. September 2010 | 18:00

Programm

  • Joseph Haydn: Symphonie Nr.70 D-Dur Hob.I/70
  • Franz Krommer: Konzert für 2 Klarinetten und Orchester Es-Dur op.35
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr.41 C-Dur KV 551 „Jupiter“

Interpreten

  • Matej Kozub, Klarinette
  • Noriko Matsumoto, Klarinette
  • Dirigent: Konstantin Ilievsky

Weitere Informationen

Das philharmonische Orchester Sinfonietta dell’Arte, mit Sitz im niederösterreichischen Marchfeld, wurde von dessen künstlerischem Leiter Konstantin Ilievsky 1997 als Internationales Jugendorchester gegründet. Die Mitglieder setzten sich zunächst aus jungen, aufstrebenden Musikern aus Österreich und der Slowakei zusammen. Nach den ersten Erfolgen sah sich Ilievsky veranlasst, seinen herangereiften Klangapparat um Musiker aus Ungarn, Bulgarien, Moldawien, Deutschland, Italien, Rumänien, Polen, China und Japan zu erweitern.

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Im Jahr 2007 erhielt das Orchester den Namen „Sinfonietta dell’Arte“ und erreichte eine Größe von bis zu 60 professionellen Musikern. Mittlerweile wirken zusätzlich Instrumentalisten aus Frankreich, Großbritannien, Spanien, Argentinien und Costa Rica mit. Die Orchestermitglieder, Absolventen mitteleuropäischer Musikuniversitäten, verfügen über ein hohes solistisches Können und bringen aus ihrer Heimat jeweils eine interessante und eigenständige Musikauffassung mit. Dadurch erhält das Orchester seine individuelle Note.

Das Repertoire umfasst neben Werken berühmter Komponisten wie Bach, Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert und Brahms auch Raritäten etwa von Boccherini, Spohr, Stamitz oder Pejacevic ebenso wie Walzer, Polkas, Märsche, Operettenmedleys und Musicalbearbeitungen. Ein besonderes Anliegen des Orchesters ist die Aufführung zeitgenössischer Werke. So werden regelmäßig junge Komponisten beauftragt, für die Sinfonietta dell’Arte zu schreiben. Konzertauftritte führten den Klangkörper bisher durch Österreich, nach Deutschland, Ungarn und die Slowakei.

ORF RSO Wien

1969 aus dem Großen Orchester des Österreichischen Rundfunks hervorgegangen, profilierte sich das ORF RSO Wien als einer der vielseitigsten Klangkörper Österreichs. Seit der Gründung des RSO liegt der Schwerpunkt vor allem auf der Pflege der zeitgenössischen Musik. Unter seinen Chefdirigenten Milan Horvat, Leif Segerstam, Lothar Zagrosek, Pinchas Steinberg und Dennis Russell Davies erweiterte das ORF RSO sein Repertoire von der Vorklassik bis zur Avantgarde. In der Saison 2002 übernahm Bertrand de Billy als Chefdirigent das RSO, ab Herbst 2010 wird ihm Cornelius Meister (derzeit GMD in Heidelberg) nachfolgen.

Neben Konzertreihen im Musikverein und im Wiener Konzerthaus tritt das Orchester regelmäßig bei den großen Festivals im In- und Ausland auf. Die ausgedehnte Tourneetätigkeit führte das Orchester u.a. nach Japan, in die USA, nach Südamerika sowie in verschiedene europäische Länder. Zu den prominenten Gästen zählten u.a. Leonard Bernstein, Christoph von Dohnanyi, Christoph Eschenbach, Michael Gielen, Hans Werner Henze, Ernst Krenek, Krzysztof Penderecki, Wolfgang Sawallisch, Giuseppe Sinopoli und Hans Swarowsky. In den letzten Jahren hat sich das RSO Wien mit Produktionen im Theater an der Wien auch als Opernorchester etabliert. Die umfangreiche Aufnahmetätigkeit des RSO Wien umfasst Werke aller Genres, darunter viele Ersteinspielungen österreichischer Zeitgenossen und von Vertretern der österreichischen Moderne.