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HOMMAGE AN HAYDN | 26.09.26 | 18:00

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IMPERIAL SOUNDS | 20.Februar | 18:00 Uhr

Vier Musiker — eine Familie, vier Künstler — ein Klang! So die Kurzbeschreibung des Janoska Ensembles. Mit ihrem ganz speziellen „Janoska Style“ haben die vier Musiker eine höchst virtuose und zutiefst persönliche Vision moderner Werkinterpretation kreiert. Geeint durch ihre familiären Bande, gelingt es dem Janoska Ensemble, mit unerschöpflichem musikalischem Erfindungsreichtum und in fantasievollen Arrangements, unterschiedliche Stile und Genres zu verschmelzen. In IMPERIAL SOUNDS — der Name ist Programm — verbindet das Janoska Ensemble neben dem typisch klassischen Repertoire die Musik des Donauraums mit Weisen der eigenen Herkunft und präsentiert eine unverwechselbare Melange aus Klassik, Jazz, Pop und Weltmusik.

Ausführende

Janoska Ensemble

Ondrej und Roman Janoska, Violine
Frantisek Janoska, Klavier
Julius Darvas, Kontrabass

Programm

Johann Strauss II (1825 – 1899) / Boris Fomin (1900 – 1948)

Ouvertüre zur Operette Die Fledermaus à la Janoska

Fritz Kreisler (1875 – 1962) / Sergei Rachmaninoff (1873 – 1943)

Liebesleid

František Janoska (*1986)

Musette pour Fritz (Hommage an Fritz Kreisler)

Jules Massenet (1842 – 1912)

Meditation aus der Oper Thaïs

Georges Bizet (1838 – 1875) / Franz Waxman (1906 – 1967)

Carmen Fantasie à la Janoska

Astor Piazzolla (1921 – 1992)

Adiós Nonino (Arrangement: František Janoska)

Roman Janoska (*1989)

Melodie for Melody

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791) / František Janoska (*1986)

Bossa für Amadeus

Pablo de Sarasate (1844 – 1908) / Serbian Traditional

Mr. Sarasate in Niska Banja (Arrangement: Janoska Ensemble)

Niccolò Paganini (1782 – 1840)

Paganinoska (Arrangement: Janoska Ensemble)

WIENER BLUT | Bilder

WIENER BLUT | 23. Jänner 2016 | 18:00 Uhr

WIENER BLUT pulsiert nicht nur in der Musik der Strauß-Dynastie, ihrer Konkurrenten und Nachfolger, sondern auch bereits in Tanzsätzen und Menuetten von Wolfgang Amadeus Mozart, Joseph Haydn und Franz Schubert. Zum diesjährigen 35-Jahr-Jubiläum der Hainburger Haydngesellschaft entführt Bijan Khadem-Missagh mit seiner Academia Allegro Vivo zunächst in die Welt der beschwingten Wiener Klassik, bevor mit Walzern und Polkas von Johann Strauss Vater und Sohn die Lust zum Tanzen geweckt wird.
Mit Joseph Haydns anspruchsvollem Hornkonzert stellt sich zudem Andreas Kreuzhuber, vielversprechendes Talent des hervorragenden österreichischen Bläsernachwuchses, dem Hainburger Publikum vor. Der junge Hornist (Jahrgang 1996) aus Oberösterreich ist u.a. mehrfacher Gewinner des österreichischen Bundeswettbewerbs Prima la Musica sowie Preisträger beim internationalen Bläserwettbewerb Intermusica Birkfeld 2015 und sammelte bereits erste Orchestererfahrungen im Brucknerorchester Linz sowie im European Union Youth Orchestra.

Ausführende

Academia Allegro Vivo
Andreas Kreuzhuber, Horn
Bijan Khadem-Missagh, Violine und Dirigent

Programm

Franz Schubert (1797 – 1828)

Fünf Deutsche Tänze

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)

Symphonie G-Dur KV 157

Joseph Haydn (1732 – 1809)

Hornkonzert Nr. 1 D-Dur Hob. VIId:3

Johann Strauß Sohn (1825 – 1899)

aus der Operette „Wiener Blut“:
„Auf zum Tanze“ Polka schnell op. 436 „Wiener Blut“ Walzer op. 354
„Postillon d’amour“ Polka francaise op. 317
„Leichtes Blut“ Polka schnell op. 319
„Kaiserwalzer“ op. 437

Johann Strauß Vater (1804 – 1849)

Annenpolka op. 137

Johann Strauß Sohn (1825 – 1899)

Tritsch-Tratsch Polka schnell op. 214

WEIHNACHTLICHE SAITENKLÄNGE | Bild und Ton