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HOMMAGE AN HAYDN | 26.09.26 | 18:00

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GEOGRAPHIE der KLÄNGE | 17. Oktober | 18:00

Trio KlaViS

Drei junge passionierte Musiker mit Wurzeln in Aserbaidschan, Slowenien, Österreich, Russland, Mexiko, Kroatien und der Türkei trafen 2011 in Wien aufeinander. In der ausgefallenen Kombination von Klavier (Sabina Hasanova), Violine (Jenny Lippl) und Saxophon (Miha Ferk) erobern sie seit ihrem Debüt im Wiener Musikverein 2013 als Trio KlaViS die musikalische Welt. In höchst kreativen und stilistisch vielfältigen Programmen servieren die drei Vollblutmusiker — sowohl für junges Publikum als auch für Klassikliebhaber – Bekanntes in neuen Arrangements, vergessene Juwelen, Zeitgenössisches und eigene Kompositionen, die von der Auseinandersetzung mit ihrem unterschiedlichen kulturellen Erbe zeugen. Trio KlaViS reüssierte bislang u.a. im Wiener Musikverein, im ORF Radiokulturhaus Wien, im MuTh, beim Grafenegg Festival, am Gasteig München sowie beim Gümüslük-Festival in der Türkei.
Durch die Arrangements des Saxophonisten Miha Ferk verschmelzen im Programm Geographie der Klänge klassische Kompositionen und folkloristische Traditionen aus aller Welt zu einer faszinierenden musikalischen Weltreise.

Ausführende

Trio KlaViS:
Jenny Lippl, Violine
Miha Ferk, Saxophon
Sabina Hasanova, Klavier

Programm

Joseph Haydn (1732 – 1809)

Trio Sonate op. 8 Nr. 5 (arr. Miha Ferk)

Sergej Rachmaninoff (1873 – 1943)

Trio Elégiaque Nr. 2 d-Moll (1.Satz)

Arturo Márquez (* 1950)

Danzon Nr. 2 (arr. Miha Ferk)

Johannes Brahms (1833 – 1897)

Trio für Horn, Violine und Klavier Es-Dur op. 40 (1. und 2.Satz)

Heitor Villa-Lobos (1887 – 1959)

Aria aus Bachiana Brasileira Nr. 5

Astor Piazzolla (1921 – 1992)

Tango Suite (arr. Miha Ferk)

FLAMENCO JUDAICO | Bild und Ton

FLAMENCO JUDAICO | 19. September 2015 | 18:00

zum Programm

Wenn man sich mit dem Reichtum der jüdischen Musik befasst, eröffnet sich früher oder später die Schatztruhe der Canzones Judeo-espagnol, auch sephardische Lieder genannt. (Sepharad bedeutet auf Hebräisch die Iberische Halbinsel).

Entstanden in der spanischen Hochkultur des Mittelalters, wurden sie mündlich überliefert und lebten in der sephardischen Diaspora weiter. Einige der auf Ladino gesungenen Lieder (dem spanischen Pendant zum mitteleuropäischen Jiddisch) wurden von den Roma und Sinti Andalusiens übernommen, so entstand eine Verbindung zum Flamenco. Andere Lieder entstanden während der Immigration und nahmen neue Einflüsse auf, ohne die ursprüngliche Essenz zu verlieren. Viele wurden auch übersetzt, hauptsächlich ins Türkische und Hebräische

Timna Brauer gelingt es, mit Klassikern des Ladino Repertoires, arabisch-andalusischen Gesängen und neuen Kompositionen auf alten sephardischen Texten einen Bogen zwischen Jüdischem, Christlichem und Islamischem zu spannen und damit den Gemeinsamkeiten dieser Kulturkreise Nachdruck zu verleihen.

Ausführende

Timna Brauer, Gesang
Elias Meiri, Keyboard, Melodika, Perkussion, Gesang
Jannis Raptis, Gitarre, Gesang
Oama Richson, Schlagzeug

SINFONISCHE ROMANTIK | Bild und Ton