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Klassisches und Groteskes | 25. Mai 2013 | 18:00
RaSumOvsky Ensemble Wien
Beethovens Septett op.20 stand im Sommer 2010 an der Wiege des „RaSumOvsky Ensembles“, bestehend aus Mitgliedern des Radiosymphonieorchesters (RSO) Wien. Jetzt auch noch das große Oktett von Franz Schubert gemeinsam spielen! Im eigentlichen Gründungskonzert des Ensembles im Oktober 2012 ging dieser Wunsch dann in Erfüllung. Schon damals beschränkten sich die Musikerinnen und Musiker, die bis dahin in zwei getrennten Formationen aufgetreten waren, als Rasumovsky Quartett und RSO Wien Bläserquintett, nicht nur auf die Wiener Klassik und Romantik. Werke von Carl Nielsen und Richard Dünser waren zugleich als Absichtserklärung zu verstehen: Kontrastreiche Programme bis hin zur zeitgenössischen Moderne anzubieten, fallweise auch bis in die unmittelbare Gegenwart, ist das Ziel des RaSumOvsky Ensembles Wien – in Instrumentalbesetzungen vom Solo bis zu Arnold Schönbergs 15-stimmiger Erster Kammersymphonie.
Ensemble
Johannes Pflegerl Violine
Robert Nzekwu Violine
Sabrina Sperling Viola
Yishu Jiang Violoncello
Michael Pistelok Kontrabass
Siegfried Schenner Klarinette
Marcelo Padilla Fagott
Péter Keserű Horn
Programm
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Quintett A-Dur KV 581
Richard Strauss (1864-1949) / Franz Hasenöhrl (1885-1970)
Till Eulenspiegel einmal anders
Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Septett Es-Dur op.20
Bach bis Batik | 20. April | 18:00
Seit seinen frühen Auftritten spricht der Wiener Pianist Roland Batik durch die ungewöhnliche musikalische Bandbreite (Klassik, Eigenkompositionen und Jazzstandards) in seinen Solokonzerten ein breites Publikum an. In der Kulturfabrik Hainburg wird er – von „Bach bis Batik“ – neben „Klassischem“ auch eine Auswahl seiner jazzinspirierten Eigenkompositionen zu Gehör bringen. Batik verschmilzt Elemente der Klassischen Musik mit Jazz zu seinem unverwechselbaren Personalstil, der ihn bereits in jungen Jahren bekannt machte. Seine Vielseitigkeit zeigt sich auch in seinen zahlreichen Platteneinspielungen, die von Bach über Mozart bis zu Alban Berg und Eigenkompositionen reichen. Roland Batiks Gesamteinspielungen der Klaviersonaten von Mozart und Haydn, die bei ihrem Erscheinen für enthusiastische Rezensionen sorgten, haben inzwischen einen festen Platz in der Musikwelt.
Programm
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Italienisches Konzert F-Dur BWV 971
Joseph Haydn (1732-1809)
Sonate in Es-Dur Hob:16/49 „Genzinger“
Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Sonate c-Moll op. 13 „Pathétique“
Franz Schubert (1797-1828)
Impromptu As-Dur op. 90 Nr. 4
Roland Batik (*1951)
Introduction
Franz Liszt (1811-1886)
Ungarische Rhapsodie a-Moll Nr. 13
Roland Batik (*1951)
Pannonische Romanzen
Walzer für Patrizia
Bagatelle
New Impressions
Wiener Klassik – American Classics | Bilder
- Slovak Sinfonietta Žilina, Paul Mauffray
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- Tomáš Vinklát
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